<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
   xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
>
   <channel rdf:about="http://brigant.twoday.net/">
      <title>Zettelwelt</title>
      <link>http://brigant.twoday.net/</link>
      <description>Jetzt ohne Untertitel!</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      <dc:date>2008-04-24T15:20:33Z</dc:date>
      <dc:language>en</dc:language>
      <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
      <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
      <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
      <items>
         <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4886224/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4866449/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4428767/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4306076/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4224518/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4217833/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4164380/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4111438/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4070005/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4012641/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4011786/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/4011197/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/3993166/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/3925046/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://brigant.twoday.net/stories/3916116/" />

         </rdf:Seq>
      </items>
      <textinput rdf:resource="http://brigant.twoday.net/search" />
   </channel>
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4886224/">
      <title>Ausziehm&amp;auml;dchen</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4886224/</link>
      <description>Man h&amp;ouml;rt in letzter Zeit so viel von diesen omin&amp;ouml;sen &quot;Ausziehm&amp;auml;dchen&quot;. &lt;br /&gt;
Ich sehe aber keine. Vielleicht ein temperaturbedingtes Ph&amp;auml;nomen. &lt;br /&gt;
Oder es gibt sie einfach nicht in N&amp;uuml;rnberg. Ich werde das mal weiter beobachten.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2008-04-24T15:19:04Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4866449/">
      <title>Return of the Sackgesichter</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4866449/</link>
      <description>Eigentlich wollte ich es nicht mehr tun. Menschen beleidigen, die ich nicht kenne. Mich &amp;uuml;ber Mitb&amp;uuml;rger, die ein noch h&amp;auml;rteres Los als ich ertragen m&amp;uuml;ssen lustig machen und hier b&amp;ouml;se, menschenverachtende Dinge schreiben. &lt;br /&gt;
Nein, das wollte ich nicht. &lt;br /&gt;
Ich wollte stattdessen empathisch sein. Die warme Stimme meines Herzens sprechen lassen. Verst&amp;auml;ndnis haben. Und &amp;uuml;berhaupt. &lt;br /&gt;
Aber irgendwann verliere selbst ich die Contenance.&lt;br /&gt;
Wenn man zum Beispiel einen ganzen Tag im B&amp;uuml;ro mit offensichtlich Verhaltensgest&amp;ouml;rten zu tun hatte, die sich notd&amp;uuml;rftig als Erwachsene tarnen, danach in der U-Bahn von l&amp;auml;rmenden, &amp;uuml;belriechenden und grenzdebilen Jugendlichen genervt wurde und sich einem dann zuguterletzt auf dem Weg aus der U-Bahn noch eine ungepflegte Frau mit irrem Blick in den Weg stellt und raunt: &quot;Hallo. Ich brauche Sex!&quot;, dann reichts schon wieder f&amp;uuml;r den Tag. Also wirklich. &lt;br /&gt;
Na ja. Ich fand meine Antwort &quot;Ich brauch jetzt &apos;nen Schnaps.&quot; nicht schlecht f&amp;uuml;r die Situation. &lt;br /&gt;
Immerhin etwas.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2008-04-16T09:38:05Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4428767/">
      <title>Von der Trostlosigkeit alten Frittenfetts</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4428767/</link>
      <description>Seit Jahren ist die farblose Dekoration hinter den schmutzigen Scheiben nicht ausgewechselt worden. &lt;br /&gt;
Eine k&amp;uuml;nstliche Blume ist verbl&amp;uuml;ht. Die lachende junge Frau auf dem ausgebleichten Foto hat heute bestimmt graue Haare und der nette Junge neben ihr Kinder, die so alt sind wie er auf diesem Foto. Das einzig Lebendige hier ist eine dicke Fliege, die &amp;uuml;ber die Auslagen l&amp;auml;uft. Im Laden ist niemand zu sehen. Ein alternder Mann mit wei&amp;szlig;er Hose und scharf ausrasiertem Kinnbart schlurft m&amp;uuml;de mit einem Einkaufsbeutel &amp;uuml;ber die Stra&amp;szlig;e. Vor 35 Jahren war er vielleicht ein junger, erfolgreicher Werber mit Sportwagen, der M&amp;auml;ntel mit Pelzkragen trug. Ein penetranter Geruch nach altem Frittenfett liegt &amp;uuml;ber dieser Gegend der Stadt, die ihre Zukunft hinter sich gelassen hat.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      <dc:subject>Wunderbarer Alltag</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-11-09T10:33:37Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4306076/">
      <title>Stimmt oft.</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4306076/</link>
      <description>&lt;cite&gt;&quot;Prudence never pays.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Smiths, Girl afraid.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-09-29T18:59:35Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4224518/">
      <title>Die alarmistische Internationale</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4224518/</link>
      <description>Beunruhigenden Traum gehabt. Ich war Mitglied einer obskuren Sammelbewegung mit dem Namen &quot;Die alarmistische Internationale&quot; und spr&amp;uuml;hte mir unverst&amp;auml;ndliche Parolen an die H&amp;auml;userw&amp;auml;nde. Herrje. Mein Unterbewusstsein ist auch nicht mehr das, was es mal war.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-09-03T12:13:36Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4217833/">
      <title>Mein Anrufbeantworter wurde missbraucht. Mehrmals.</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4217833/</link>
      <description>&quot;Ich fordere Sie auf, von meiner Tante&quot; - Pause, Schnaufen - &quot; Abstand zu halten. Bitte werfen Sie den Schl&amp;uuml;ssel zu ihrer Wohnung, den Sie offenbar besitzen, in den Briefkasten meiner Tante. Mit einem Zettel, auf dem Ihr Name steht. Und geben Sie die Matratze zur&amp;uuml;ck.&quot;&lt;br /&gt;
Tante? Matratze? Ich stehe im Flur unserer Wohnung vor dem blinkenden Anrufbeantworter und verschlucke mich fast an meinem Bier. Was soll das? Eine Frauenstimme mit leichtem Oberpf&amp;auml;lzer Akzent droht mir, ich solle &quot;die alte Tante&quot; nicht weiter finanziell ausnutzen. Aha. Als die Anruferin weiterspricht, d&amp;auml;mmert mir langsam der Zusammenhang. Bei der genannten Tante handelt es sich um die alte Dame, die in der Wohnung &amp;uuml;ber uns lebt und in den letzten Monaten etwas wacklig geworden ist. Was schlimmer ist - sie zeigt teilweise demente Tendenzen. Scheinbar oder tats&amp;auml;chlich fehlt der alten Tante Geld und die Verwandtschaft (die im &amp;uuml;brigen &amp;uuml;ber viele Jahre hinweg herzlich wenig Interesse an ihrer Tante gezeigt hatte) ist alarmiert und sich sicher, dass eine bestimmte andere Bewohnerin des Hauses ihrer Tante Geld abgeschwatzt hat. Diese verd&amp;auml;chtigte Frau ist der eigentliche Empf&amp;auml;nger des Anrufs. Ein weiterer Anruf auf dem Ger&amp;auml;t. Kurz nach dem ersten aufgezeichnet. Klick. Keine Nachricht. Klick. Klick. Schnaufen - Klick. Klick. Schnaufen - Klick. Meine neue Freundin aus der Oberpfalz hat an diesem Tag wohl des &amp;ouml;fteren angerufen. Ein weiterer Anruf auf dem Band. Diesmal ist was drauf. &quot;Ich hatte heute schon bei Ihnen angerufen!&quot; Allerdings. Nicht nur einmal. Zehn Mal. &quot;Bitte f&amp;uuml;hlen Sie sich nicht pers&amp;ouml;nlich angesprochen.&quot; Wie jetzt? &quot;Ich habe Sie mit dieser&quot; - Pause, Schnaufen - &quot; Polin verwechselt. Wir hatten hier ein Problem mit den &quot; - Pause - &quot; Telefonnummern.&quot; Moment mal. &quot; mit dieser Polin&quot;? Du kennst ihren Namen doch. Du hast ihn bei Deinem ersten Anruf verwendet. Was hat im &amp;uuml;brigen Polen damit zu tun? Ja, die verd&amp;auml;chtigte Nachbarin ist Polin. Mir wird pl&amp;ouml;tzlich klar, dass diese schlichte Tatsache eine zentrale Rolle spielt in der Vorstellungswelt der mit Sicherheit deutlich nach 1945 geborenen besorgten Nichte. Geld weg? Den n&amp;auml;chsten Polen suchen! Diese Vorurteile widern mich an. Doch halt -  ich vermute jetzt gemeinsam mit dem rechtschaffenen B&amp;uuml;rgermeister von M&amp;uuml;geln, dass auch in diesem Fall kein organisierter Rechtsextremismus eine Rolle spielt. Na wunderbar. Dann ist ja alles in bester Ordnung hier.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-08-31T18:54:15Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4164380/">
      <title>Ein h&amp;uuml;pfender Punkt</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4164380/</link>
      <description>Code manipulieren in einem Skript, das man nicht geschrieben hat. &lt;br /&gt;
Das ganze in einem Texteditor, der ersonnen wurde, um Menschen zu qu&amp;auml;len.&lt;br /&gt;
Nix grafische Benutzeroberfl&amp;auml;che. Vi. Die Shell. Ein h&amp;uuml;pfender Punkt, der mich herausfordert. &lt;br /&gt;
Ich werde Ohrenzeuge, wie einige Kilometer entfernt H. die widerspenstige Datenbank b&amp;auml;ndigt, &lt;br /&gt;
ebenfalls ohne benutzerfreundliche Tools. Stattdessen hackt er Befehle in die Kommandozeile. &lt;br /&gt;
I feel like 1970. Yiha. Manchmal geht es nicht anders - und Klickibunti ist f&amp;uuml;r Lullis.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-08-14T17:46:49Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4111438/">
      <title>Return of the Schnauzbarttr&amp;auml;ger</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4111438/</link>
      <description>Es gibt wundersch&amp;ouml;ne Gegenden in diesem Land. Sanfth&amp;uuml;gelig und saftig gr&amp;uuml;n, mit Blickachsen wie aus einem italienischen Renaissancegem&amp;auml;lde. Man blickt sich um und seufzt vor Wonne, nippt an seinem Wein (oder seinem Bier aus der kleinen unabh&amp;auml;ngigen Brauerei), freut sich auf die n&amp;auml;chste Wanderung und ist am Abend rechtschaffen m&amp;uuml;de. Es k&amp;ouml;nnte so sch&amp;ouml;n sein auf dem Land. &lt;br /&gt;
Leider ist das nur ein Aspekt des l&amp;auml;ndlichen Lebens. Es f&amp;auml;llt schon unangenehm auf, dass seit den 80er Jahren die Schnauzbarttr&amp;auml;gerpopulation in bestimmten l&amp;auml;ndlichen Regionen stabil geblieben ist. Au&amp;szlig;erdem scheint eine Art Naturgesetz zu gelten, dass mit dieser Behaarungsvariante zwingend eine Reihe h&amp;ouml;chst widerw&amp;auml;rtiger Attribute, Angewohnheiten und &amp;Uuml;berzeugungen des B&amp;auml;rtigen einherzugehen hat. Das reicht von schlechten Musik- und Kleidungsvorlieben &amp;uuml;ber das zu schnelle Fahren l&amp;auml;cherlich grimmiger Offroadfahrzeuge, das beschissene reaktion&amp;auml;re Menschenbild im allgemeinen und das unversch&amp;auml;mte Frauenbild im besonderen bis hin zum dreisten W&amp;auml;hlen der falschen Partei. Ja, ich generalisiere und bin nur zu Besuch hier. Egal. &lt;br /&gt;
Ich trinke mein Bier leer und lasse mich mich wieder in die Stadt fahren.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-07-27T09:42:08Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4070005/">
      <title>Flei&amp;szlig;iger Italiener</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4070005/</link>
      <description>Es wird w&amp;auml;rmer. Ich fange wieder an, italienische Krimis zu lesen. Nat&amp;uuml;rlich auf Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;M&amp;ouml;rderische Zettelwelt&quot; height=&quot;288&quot; alt=&quot;M&amp;ouml;rderische Zettelwelt&quot; width=&quot;384&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/brigant/images/Krimi.png&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Titel von &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.krimi-couch.de/krimis/carlo-lucarelli.html&quot;&gt; Carlo Lucarelli&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; kenne ich noch nicht. Eigentlich sogar ziemlich viele, denn Lucarelli  ist schweineflei&amp;szlig;ig. Seit 1990 hat er &amp;uuml;ber 20 Romane ver&amp;ouml;ffentlicht und schreibt auch sonst jede Menge. Der rotzt die Texte nur so raus. Unglaublich, dass ein einzelner Italiener diese Mengen an Zeichen produzieren kann. Sagenhaft. Besonders unversch&amp;auml;mt: Die Sachen sind gut. Einige sogar richtig gut. &lt;br /&gt;
Vielleicht hat Carlo in seinem Keller einen kleinen Literatur-Sweatshop, in dem ein Dutzend Dottoressas nach seinem Masterplan einzelne Teile zusammenkleben. W&amp;auml;re mal eine Idee f&amp;uuml;r die Zettelwelt, so eine unterirdische Contentwerkhalle mit bienenflei&amp;szlig;igen Mitarbeitern, die zwischen neun und f&amp;uuml;nf vielstimmig mit ihren  Tastaturen klappern. &lt;br /&gt; 
Unser ungem&amp;uuml;tlicher Keller ist daf&amp;uuml;r aber nicht geeignet. Die Kollegen Autoren fehlen auch. Hm. Wieder eine Idee, die ich im Moment nicht verwirklichen kann.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-07-14T10:01:24Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4012641/">
      <title>Kein sexy Content</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4012641/</link>
      <description>Ist so.
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/brigant/images/nosexy.png&quot; /&gt;</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-06-28T14:42:58Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4011786/">
      <title>Geht doch r&amp;uuml;ber!</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4011786/</link>
      <description>Kurze Bemerkung am Rande: Wenn ich nicht aufpasse, schaltet meine liebe Mitbewohnerin andauernd zu aufw&amp;uuml;hlenden &quot;Dokumentationen&quot; &amp;uuml;ber deutsche Auswanderer. Angeblich nur &quot;w&amp;auml;hrend der Werbepause&quot; von Spielfilmen auf anderen Sendern. Und schon sehen wir Maik und Doreen in der Dominikanischen Republik, Klaus und Uschi in Texas, Woldemir in Island und Janine auf Mallorca. Dazu Jens und Frieda mit Sohn Johannes und Tochter Tasma in Norwegen und nicht zu vergessen Herbert in Paraguay und Ricardo in Australien. Oder so &amp;auml;hnlich. Meine ansonsten recht vern&amp;uuml;nftige und geschmackssichere Freundin starrt dann gebannt auf den Bildschirm und l&amp;auml;sst sich die Fernbedienung nur unter Protest entwinden. Keine Ahnung, was sie an diesen Doku-Soap-Machwerken so begeistert. Jobsuche, Hauskauf, Lebensmittel. So manches ist v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berraschenderweise tats&amp;auml;chlich im Ausland anders als in Deutschland. Die meistens recht planlos und &amp;uuml;berfordert wirkenden Auswanderer, die aber auf keinen Fall zur&amp;uuml;ck wollen (&quot;Deutschland? Nee! Das kann ich mir gar nicht mehr vorstellen - was, Janine?!&quot;), stolpern durch den Alltag eines ihnen unbekannten Landes, das nicht unbedingt auf sie gewartet hat. Peinlich, die Leute so vorzuf&amp;uuml;hren. Ich muss das jedenfalls nicht sehen. Und im &amp;uuml;brigen: k&amp;ouml;nnen diese Auswandererhelden nicht zur Abwechslung die entsprechende Landessprache erlernen, bevor sie sich irgendwo in Gottes weiter Welt niederlassen?</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-06-28T11:47:04Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/4011197/">
      <title>Gro&amp;szlig;e Spr&amp;uuml;nge</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/4011197/</link>
      <description>Bungee-Gehopse war gestern. Damit kann man heute niemenden mehr beeindrucken. Das bieten ja schon Kaffeefahrtenunternehmer an. &lt;br /&gt;
Vormittags die sch&amp;ouml;ne Fahrt nach Kniritz an der Knatter, ordentliches Mittagessen, zur Verdauung ein schicker Sprung von einer Staumauer oder einer Br&amp;uuml;cke. Am Nachmittag dann wieder das &amp;uuml;bliche: Die ersch&amp;ouml;pften Senioren solange drangsalieren, bis sie das Luftblasenbad, die hochwertige Rheumadecke oder beides kaufen. OK. Die Sache mit dem Kaffeefahrten-Bungee-Sprung habe ich gerade frei erfunden. Was &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.popsci.com/popsci/aviationspace/3c082d2daa463110vgnvcm1000004eecbccdrcrd.html&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;zu lesen ist, klingt allerdings ebenfalls nach wirrer Fantasie: Zahlende Passagiere lassen sich ins All schie&amp;szlig;en, steigen dort aus und springen in die Atmosph&amp;auml;re zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Nix f&amp;uuml;r mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via: &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.gadgetmania.de/2007/06/runter-kommt-man-immer/&quot;&gt;Gadgetmania&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      <dc:subject>Wunderbarer Alltag</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-06-28T09:58:49Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/3993166/">
      <title>A propos Dingenskirchen</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/3993166/</link>
      <description>&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Platzhaltername#Informatik&quot;&gt;&lt;cite&gt;Das &amp;Auml;quivalent zum Dingsbums in der Programmierung ist die Metasyntaktische Variable.&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Platzhaltername#Informatik&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Platzhaltername#Informatik&lt;/a&gt;</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      <dc:subject>Zitate</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-06-26T20:27:35Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/3925046/">
      <title>Das Achwas-Zitat der Woche</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/3925046/</link>
      <description>&lt;cite&gt;Der Liebende hat seine Seele verkauft, und vergebens versucht der Ha&amp;szlig;, &lt;br /&gt;
der Liebe ihren Platz abzuringen;&lt;br /&gt;
bis zum Tode geh&amp;ouml;rt man denen, die man geliebt hat.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Julien_Green&quot;&gt;Julien Green &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, Leviathan&lt;br /&gt;
Vielleicht galt das 1929.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      <dc:subject>Zitate</dc:subject>
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-06-20T10:36:45Z</dc:date>
   </item> 
   <item rdf:about="http://brigant.twoday.net/stories/3916116/">
      <title>It&apos; s a long way to Dingenskirchen</title> 
      <link>http://brigant.twoday.net/stories/3916116/</link>
      <description>Dreimal umsteigen. Irgendeiner dieser Umstiege w&amp;uuml;rde wohl schiefgehen.&lt;br /&gt;
Klar doch. Gleich der erste. Zun&amp;auml;chst eine &quot;Gleisbesetzung&quot; kurz vor der Einfahrt nach Ansbach. Gleisbesetzung? &lt;br /&gt;
Danach der Hinweis, wir seien nun leider hinter einem &quot;langsam fahrenden G&amp;uuml;terzug&quot; auf der Schiene. &lt;br /&gt;
Ich dachte eigentlich, Personenz&amp;uuml;ge h&amp;auml;tten, naja, Vorrang. Ist wohl nicht so. &lt;br /&gt;
Ein paar Kilometer weiter verloren wir dann wegen &quot;Zugquerung&quot; diverse Minuten.&lt;br /&gt;
Was es nicht alles gibt. Ein Gl&amp;uuml;ck, dass der Zugbegleiter ein Feuerwerk der guten Laune nach dem anderen abbrannte. &lt;br /&gt;
&quot;Ja glauben Sie, ich h&amp;auml;tt&apos; den Job seit 28 Jahren machen k&amp;ouml;nnen, wenn ich mich dar&amp;uuml;ber aufregen w&amp;uuml;rde? H&amp;ouml;h&amp;ouml;!&quot; gr&amp;ouml;lte er fr&amp;ouml;hlich durch den Gro&amp;szlig;raumwagen. &quot;Ein Original&quot;, hauchte die BWL-Studentin schr&amp;auml;g gegen&amp;uuml;ber ehrf&amp;uuml;rchtig ihrem Verlobten zu. &lt;br /&gt;
Ich bin da nicht so sicher. Vermutlich lernen die modernen Bahner solche rhetorischen Deeskalationsfinessen neuerdings von ihren Coaches.</description>
      <dc:publisher>Waldorff</dc:publisher>
      <dc:creator>Waldorff</dc:creator>
      
      <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Waldorff</dc:rights>
      <dc:date>2007-06-19T20:32:13Z</dc:date>
   </item> 

   <textinput rdf:about="http://brigant.twoday.net/search">
      <title>find</title>
      <description>Search this site:</description>
      <name>q</name>
      <link>http://brigant.twoday.net/search</link>
   </textinput>
</rdf:RDF>
