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Montag, 10. Mai 2004
Schlimmer Finger, böser Bube...
Ich will einen vergessenen literarischen Bösewicht aus den hinteren Reihen der Regale ziehen, ihn abstauben und mit mokantem Grinsen der Gegenwart überreichen. Conte Fosco: Ein Vorläufer von Professor Moriarty.

Der dunkle, opernariensingende, tierliebende Exilitaliener in der "Weißen Frau" von Wilkie Collins. Gebildet, genial, frei von jeder Moral, böse. Siehe auch den Essay von Arno Schmidt "Enter, Conte Fosco".

Wie ja schon Arno wußte: In den viktorianischen Romanen sind die Nebenfiguren stets interessanter als die Helden. Wenngleich der Collins-Roman seine Längen hat, der Fosco-Essay von Arno Schmidt ist auf jeden Fall lesenswert.
Waldorff, 11:25h

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Gerade vergangen:
Wo?
Wo hört (oder gar sieht) man davon? In welchem Kontext?...
MaxMeier - 3. Jul, 17:20
Ein Be(tr/s)offener
Da gabs doch mal was mit der eigenen Nase...
MaxMeier - 3. Jul, 17:12
Ausziehmädchen
Man hört in letzter Zeit so viel von diesen ominösen...
by Waldorff (24. Apr, 17:19)
Gell? Vielleicht sollte...
Gell? Vielleicht sollte ich mal ein Drehbuch verfassen...
Waldorff - 16. Apr, 15:39
Das nenn ich Schlagfertigkeit...
Das nenn ich Schlagfertigkeit ;-)
novesia - 16. Apr, 15:16

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